Das Instrument ist italienischer Herkunft und war wahrscheinlich ein stiller Zink, der im 17. Jahrhundert zu einem geraden Zink umgebaut wurde.
Dementsprechend spielt das Instrument am besten mit einem "großen" Mundstück und hat einen grundtönigen Klang.
a'= 440 oder 465 Hz
Das Original ist mit einem Trompetenknauf als Mundstückflanschverstärkung versehen.
Option auf Wunsch möglich.
Das Instrument stammt aus der Wenzelskirche in Naumburg und ist ein hervorragender Vertreter der deutschen Entwicklungslinie im Zinkenbau. Es spielt mit den gebräuchlichen Mundstücken und hat ausgezeichnete dynamische Möglichkeiten, die auch das Zusammenspiel mit Pommern möglich machen.
a'= 440 oder 465 Hz
Das Instrument stammt aus der Begräbniskapelle des Freiberger Doms. Es ist mit dem Berliner Instrument vom Bauprinzip her eng verwandt.
Sekundzink
Das Original ist aus Ahornholz und datiert von 1594.
a' = 460/465 Hz
| in Ahorn |
350.- € |
| andere Stimmtöne oder Materialien auf Anfrage möglich. |